Sonntag, 25. März 2012

Efeu wirkt befreiend bei Husten


Efeu, auch bekannt als Immergrün, ist vor allem durch ihre Allgegenwart bekannt. Dort wo andere Pflanzen infolge Lichtmangels aufgeben, gedeiht der Efeu prächtig und wird bei Hausbesitzern wegen seiner attraktiven Blätter vielerorts gepflanzt. Doch die beliebte Kletterpflanze ist nicht nur eine Schattenpflanze, wenn sie Gelegenheit bekommt, richtet sie ihr Wachstum zum Licht.

Gerade diese Eigenart macht den Efeu (Hedera helix) für Phytotherapeuten so interessant:

„Das Wesen des Efeus ist die Verbindung des im Dunkeln liegenden Pols des Unbewussten mit dem sich im Licht befindlichen Pol des Bewussten. Schlüsselorgan für diese Verbindung ist die Schilddrüse, deren Funktion durch Efeu angeregt wird. Efeu löst psychisch bedingte Krampfzustände der Atmungsorgane und befreit die Atmung.“ Roger und Hildegard Kalbermatten; Ceres Urtinkturen

Ängste können auf körperlicher Ebene das Atmen behindern, weil wir uns versuchen daran festzuklammern. Unbehandelte Ängste können somit zu Bronchitis, Krampfhusten oder Asthma führen. Indem wir unsere Ängste erkennen, zulassen und annehmen, machen wir eine Bewusstwerdung durch. Oder einfacher Ausgedrückt: Wir wachsen über unsere Schatten-seiten hinaus und treten befreit ans Licht.

Präparate:
Efeupräparate sind im Fachhandel als Hustensaft, Pastillen und Brausetabletten erhältlich. Als wesentlicher Wirkstoff gelten die Saponine. Sie haben eine krampflösende, haut- und schleimhautreizende und auswurfsfördernde Wirkung. Es wird angenommen, dass die Reizung der Magenschleimhaut die Drüsen der Bronchialschleimhaut stimuliert, was die Sekretionsbildung fördert. Die Schleimbildung ist bei entzündlichen Vorgängen erwünschter Teil der Heilungsreaktion, steigert den Abtransport von Erregern und fördert durch den Schutzfilm die Heilung des entzündeten Gewebes.

Immer wieder findet man Rezepte, die getrocknete Efeublätter als Tee empfehlen. Laien empfehlen wir hier ausdrücklich, die Hände davon zu lassen. Dosierungen müssen genau eingehalten werden . Eine Überdosierung kann zu Benommenheit, beschleunigtem Herzschlag, Kopfschmerzen und Übelkeit führen.

Hinweis: Efeu kann die Schilddrüsenfunktion verstärken und ist somit kontraindiziert bei Schilddrüsenüberfunktion. 

Bärwurz-Birnen-Honig-Kur - Entgiftet den Darm und vertreibt Migräne

Die Bärwurzbirnenhonig-Kur ist eines der einfachsten und wirkungsvollsten Entgiftungsmitteln nach Hildegard von Bingen. Diese wunderbare Möglichkeit der Zellreinigung und Darmsanierung sollte von gesunden Menschen zumindest alle ein bis zwei Jahren genutzt werden. Die Kur leistet gute Dienste bei diversen Beschwerden, wie bei Übersäuerung, Müdigkeit, Migräne und Verdauungsproblemen.

Anwendungsgebiete:
  • Darmsanierung, Abwehrkräfte
  • Reinigung der Zellmatrix
  • Übersäuerung und Fehlsäfte
  • zur Entgiftung
Zubereitung:
Frische Birnen (1 kg) halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Birnenhälften in Wasser weich kochen. Kochwasser entfernen und die weichgekochten Birnen zu Mus zerkleinern. Etwas Honig (8 Esslöffel) erwärmen und den Schaum wegnehmen,  danach das  Birnhonig-Mischpulver (aus Bärwurz, Galgantwurzel, Süssholzwurzel und Bohnenkraut) einrühren und mit dem Birnenmus gut vermengen. Noch einmal alles kurz aufkochen. In frisch abgekochte Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren (überzählige Gläser direkt einfrieren und bei Bedarf auftauen).

Einnahme:
Man isst den Bärwurz-Birnen-Honig entweder als Brotaufstrich oder pur, indem man ihn für mindestens 4 Wochen täglich wie folgt einnimmt.

  • 1 TL morgens nüchtern
  • 2 TL mittags nach dem Essen
  • 3 TL abends vor dem Schlafengehen
Das Birnhonigmus solange im Mund belassen bis es körperwarm ist. Erst dann schlucken.

Kurdauer:
3 - 4 Wochen
In bestimmten Fällen (z.B. Migräne) ist es sinnvoll die Kur ein bis zwei Mal (ohne Unterbrechung) zu wiederholen. Als Dauertherapie kann man 1 TL morgens nüchtern beibehalten.

Hildegards sechs goldene Lebensregeln zur Erhaltung Ihrer Gesundheit




Wie ich bereits schon im Teil 1 beschrieben habe, basiert die von Hildegard empfohlene Lebensführung auf sechs Säulen, den sechs goldenen Lebensregeln. Wohltuende Regeln sind wichtig im Leben, womit ich mit wohltuenden Regeln solche meine, die zum Wohle aller beitragen. Sie geben uns Sicherheit und erleichtern den Alltag, sie stärken den Eltern den Rücken und bieten den Kindern Verlässlichkeit und Halt. Die sechs goldenen Lebensregeln, sind Quellen der Kraft und umfassen alle Bereiche des Lebens. 




Die 1. Säule: Vier Elemente
Heilmittel aus der Schöpfung; sie sind überall in der Natur zu finden

Die vier Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde beeinflussen den Menschen gemäss Hildegard folgendermassen: „Vom Feuer hat der Mensch seine Wärme, von der Luft den Atem, vom Wasser das Blut und von der Erde das Fleisch. Ebenso verdankt der Mensch seine Sehkraft dem Feuer, der Luft sein Gehör, dem Wasser seine Beweglichkeit und der Erde seinen Gang.“ Die Elemente beeinflussen unsere ureigenste Lebenskraft, d.h. je nachdem, wie wir mit den Elementen umgehen - sei es wertschätzend oder eben vernachlässigende -, stärken oder schwächen wir sie. Wenn wir mit den vier Elementen gut in Kontakt sind, spüren wir unsere Wurzeln, innere Kraft, die Selbstbewusstsein verleiht und unseren Selbstwert stärkt. 



Die 2. Säule: Ernährung
Eure Lebensmittel sollen Eure Heilmittel sein (Hippokrates)

Unkenntnis auf diesem Gebiet hat bis heute zu einem gewaltigen, sich gegenseitig widersprechenden Diätenwirrwarr geführt. Viele Ernährungsapostel haben zum Teil mit viel Fanatismus aus der Ernährung eine neue Religionsbewegung gemacht: Trennköstler, Rohköstler, Eiweissdiäten, Vitamin- und Mineralien-Fetischisten, Säure-Basen-Pseudowissenschaftler. Die Milch-, Eier- und Fleischindustrie hat das Vakuum ausgenützt. Zu viel Wurst und Fleisch, zu viel fetter Käse und viele Eier in Süssspeisen und Kuchen sind zum Statussymbol der Wohlstandsgesellschaft geworden. Hildegards Diät ist im Gegensatz zu den vielen sich gegenseitig widersprechenden, willkürlich ausgedachten Diäten von heute überlegen, da sie visionären Ursprungs ist und sich in dreissigjähriger Praxis an Tausenden von Patienten bewährt hat. Die richtige Ernährung ist wichtiger als alle Medizin, Arzneimittel, Operationen und Physiotherapie, weil die Lebensmittel die Mittel zum Leben sind. Unsere zukünftige Gesundheit hängt nicht von der modernen Medizin ab, sondern von der richtigen Diät, die unseren Körper stärkt und gesund erhält. Hier ist besonders die Dinkel-Diät zu erwähnen, weil sie die Gesundheit der Zellen, das gute Blut, das Gewebe, die Drüsen, die Organe, die Körperfunktionen und selbst ein frohes Gemüt und eine gute Stimmung aufbaut und erhält. Daher ist die Hildegard-Medizin ganz besonders eine Ernährungsmedizin.
Oft wird mir gesagt, dass „Bio oder Demeter“ nicht leistbar ist. Richtig ist aber, dass gesunde Ernährung keine Frage der Geldbörse ist, wenn wir einige Punkte beachten: 
  • Eine Ernährung im Sinne Hildegards orientiert sich am regionalen und saisonalen Angebot. 
  • regionale und saisonale Produkte sind immer die preiswertesten und auch die hochwertigsten und gehaltvollsten, vorausgesetzt sie stammen aus biologischem oder biologisch-dynamischem Anbau. 
  • Hochwertige Lebensmittel haben einen höheren Nährwert und Sättigungsgrad
  • Wenn Kinder durch das Vorbild der Eltern ein Gefühl für gute Lebensmittel entwickeln und diese auch schätzen lernen, können sie bunten und Süssen Verlockungen eher widerstehen. Auch das kommt letztlich der Geldbörse zugute. 


Die 3. Säule: Aktivität und Ruhe

Das richtige Mass an Ruhe und Aktivität ist für das Wohlbefinden gleichermassen von grosser Bedeutung. Unser Körper braucht gerade im Fernseh- und Computerzeitalter Bewegung. Damit tragen Sie dazu bei, Stress abzubauen, Ihre Stimmung anzuheben und es hilf sogar, Probleme zu lösen. Wer sich bewegt, ist auch geistig beweglicher. Er ist aufmerksam, kann sich besser konzentrieren und hat auch dann noch Energie im Reservetank, wenn wieder einmal alles schief geht. 
Genau so wichtig ist die Ruhe.  „In der Ruhe liegt die Kraft“, heisst es nicht vergeblich im Volksmund und ausreichend Ruhe ist dringend notwendig, um sich wieder sammeln zu können und zu neuen Kräften zu kommen. 


Die 4. Säule: Schlafen und Wachen

Regeneration bedeutet Leben und Gesundheit. Deswegen sind laut Hildegard von Bingen ein Wechsel von Aktiv- und Ruhephasen, Wach- und Schlafphasen für Körper und Geist sehr wichtig. Es gibt eine Zeit zu arbeiten und aktiv zu sein, aber es muss auch eine Zeit des Ruhens und der Andacht geben. Die bekannte Regel der Benediktinermönche „ora et labora“ – „bete und arbeite“ findet hier einen tieferen Sinn. Bringen Sie Bewegung und Ruhe, Gebet und Meditation in ein gesundes Gleichgewicht.  Besteht ein Ungleichgewicht zwischen Aktiv- und Ruhephasen, zwischen Wach- und Schlafphasen besteht die Gefahr dass unser Körper reagiert. Zu aktiv - ständig geschäftig, ausgelastet und überarbeitet- bedeutet für den Körper durch den Stress verursachte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder auch des Immunsystems und “innerlich“ fühlen wir uns ausgebrannt. Umgekehrt macht “rumsitzen und nichts tun“ den Körper und die Psyche ebenso krank. Wie wäre es mit einem Spaziergang, als tägliches Herz-Kreislauf-Training? Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an die frische Luft. So bauen Sie Stress ab, stimulieren die Psyche, verbessern Herz- und Lungenleistung, regen des Stoffwechsel an und erhöhen so Ihre Leistungsfähigkeit. 


Die 5. Säule: Ausleitung

Hildegard sieht die Krankheitsursachen immer in einem Überschuss an schlechten Säften (mali, noxi und infirmi humores), die durch übermässiges Essen, Küchengifte, falsche Kost, Umweltgifte und einem Mangel an guten Eigenschaften im Körper entstehen. Kummer, Sorge, Hetze und Stress, Trauer und Ärger vermehren die Schwarzgalle oder Gallensäure, ein Blutgift, das entweder zum Zornesausbruch oder zu Autoaggressionen führen kann.  Die Kunst der Hildegard-Heilkunde besteht darin, diese Körpergifte entweder gar nicht erst entstehen zu lassen oder auszuleiten. Hierfür haben wir durch die Ausleitungsverfahren in der Hildegard Heilkunde eine grossartige Fülle von Möglichkeiten auf die ich später im Detail eingehen werde.  Dazu gehören der Aderlass, Schröpfen, Moxibustion, Sauna und Bäder. Die Fastenkur nach Hildegard beseitigt Stoffwechselstörungen und ist ein Universalmittel bei seelischen Belastungen und Problemen. Eine Frühlingswermutkur leitet Giftstoffe über die Nieren aus. Durch Saunabäder reinigen Sie den Körper über die Haut.


Die 6. Säule: Stärkung seelischer Abwehrkräfte

Nach Hildegard wohnen 35 Seelenkräfte im Menschen. Sie sind jeweils dem Körper und seinen Organen zugeordnet. Gerade in der heutigen, auf Materialismus ausgerichteten Zeit erscheint es wichtiger denn je, einen Blick in Hildegards tiefes Wissen um Körper und Psyche des Menschen zu werfen. Denn es sind alleine die destruktiven Seelenkräfte wie die Ausrichtung auf materielle Dinge, Macht oder Gier, die den Auslöser für Krisen oder Krankheiten bilden. Der Weg zur Heilung besteht darin, diese Kräfte ins Positive umzuwandeln. Sie finden dieses Wissen im Buch Die Psychotherapie der Hildegard von Bingen, das überraschende Einsichten und Erkenntnisse vermittelt, die zu einem ganz neuen Verständnis von körperlicher und seelischer Gesundheit führen. Die Devise lautet: Selbsterkenntnis der eigenen Stärken und Schwächen. Hildegard versucht dies durch positives und konstruktives Denken und durch viel Humor auszugleichen. Und immer wieder setzt sie auf das Erkennen der eigenen Kräfte: „Du hast Augen im Kopf, damit du dich nach allen Seiten umschauen kannst. Entdeckst du irgendwo Schmutz, so wasche ihn ab. Siehst du etwas vertrocknen, so lass es wieder grün werden. Hättest du keine Augen, wäre dein Verhalten zu entschuldigen. Aber du hast ja welche. Warum schaust du dich mit ihnen nicht um?“

Unser Leben ist unruhiger geworden, zunehmend werden wir durch wachsenden Stress belastet. Umso wichtiger also ist es, zu den Tugenden zurückzukehren und sie zu leben, denn sie machen den Menschen einfach lichter, fröhlicher und gesünder.

Hildegard von Bingen - Altes Heilwissen top aktuell

Es gibt nur wenige Menschen, die viele Jahre nach dem Tod noch so viel Gutes bewirken wie die einstige Äbtissin Hildegard von Bingen. Allenfalls liegt es daran, dass die im elften Jahrhundert geborene Kirchenfrau mit ihren hohen, spirituellen Anlagen dazu ausersehen worden war, anderen Menschen zu helfen. Erstaunlich ist, dass die heutige Wissenschaft die Erkenntnisse und Heilmethoden der Mystikerin  zu über 80 Prozent bestätigt. Manche Beobachter behaupten, dass bei den übrigen 20 Prozent eventuell die Forscher noch nicht so weit sind. In den folgenden Monaten möchte ich Ihnen einen Ausschnitt des Schaffens der bedeutungsvollen Mittelalter-Mystikerin präsentieren und auf einige der beeindruckenden Heilrezepte und ihre Anwendung hinweisen, die zum Glück immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geraten.


Die zwar nie offiziell heilig gesprochene, aber im römischen Kalender als heilig verzeichnete, schon zu Lebzeiten "prominente" Nonne Hildegard von Bingen, Mystikerin, Seherin, Prophetin, Naturforscherin, Ärztin, Philosophin, Dichterin und Musikerin, ist wohl die interessanteste Frau des Mittelalters. Ihr Namenstag wird heute am 17. September gefeiert und veranlasst mich dazu, eine Serie über ihr Wissen zu verfassen. 

Im Jahr 1098 wurde Hildegard als zehntes Kind einer angesehen Adelsfamilie geboren. Der vermutliche Geburtsort war Bermersheim bei Alzey. Im Alter von acht Jahren wurde Hildegard von Bermersheim in die Frauenklause auf den Disibodenberg gebracht und der Klausnerin Jutta von Sponheim zur klösterlichen Erziehung übergeben. Mit 16 Jahren entschied sich Hildegard für das Leben im Kloster nach der Benediktusregel. Als Jutta von Sponheim 1136 starb, wurde Hildegard von den Mitschwestern zur geistlichen Mutter der Gemeinschaft gewählt. Sie war zu diesem Zeitpunkt 38 Jahre alt.



"Schreibe, was du siehst und hörst! Tue kund die Wunder, die du erfahren! Schreibe sie auf und sprich!"

Sie hatte schon seit frühster Kindheit Visionen gehabt, aber erst im Alter von 42 Jahren erhielt sie von Gott den Auftrag, alles festzuhalten und zu verkünden, was ihr in dieser und in kommenden Visionen geoffenbart wurde. Nach anfänglichen Zögern begann Hildegard dem Mönch Volmar, ihrem Sekretär, ihre Visionen zu diktieren. So entstanden im Laufe der Jahre mehrere Bücher, die sich mit den Elementen, Temperamenten, der Säftelehre, Ursprung und Entstehung von Krankheiten, Zeugung und Geburt, Embryologie, Arzneimittel, Pflanzenkunde, Heilsteine und allgemeinen Gesundheitshinweisen befassten.
In ihren Werken geht eindeutig hervor, dass ihrer Meinung nach echte Heilung immer den ganzen Menschen, in seiner geistigen, seelischen, körperlichen und ökologischen Dimension gleichzeitig beeinflusst. So entsteht in zehnjähriger Schreibarbeit ihr erstes grosses Werk "SCIVIAS" (Wisse die Wege, 1141 bis 1151). Dieses Buch ist eine Glaubenskunde. Es ist eine dreiteilige Schrift mit 26 Visionen. Bei der Sysnode (1147) von Trier las Papst Eugen III. aus diesem Werk vor, womit Hildegards Sehergabe von höchster Stelle aus Anerkennung fand.  
Ebenfalls schrieb Hildegard die erste deutsche Naturheilkunde "Physika", in der sie die natürlichen Heilkräfte in den Bäumen und Früchten, Gewürzen und Heilkräutern, Tieren, Edelsteinen und Metallen in neun Bücher vereinigte. Damit und mit ihrem medizinischen Buch über die Ursachen und Behandlungen der Krankheiten (Causae et Curie), legte sie das Fundament für eine ganzheitliche Heilkunde, als Wissenschaft, die nicht nur der Reparatur von Krankheiten, sondern dem Heilen des ganzen Menschen verpflichtet ist. Heilkunde als auch Lebenskunde sind hier zu einem Gesundheitsprogramm zusammengefasst, das sich in den sechs goldenen Lebensregeln widerspiegelt. Meines Erachtens ist jeder Mensch tagtäglich selber dafür verantwortlich, diese Regeln zu beherzigen, um seine Gesundheit zu schützen oder wiederherzustellen. Aus dem gesamten Heilmittelschatz Hildegard von Bingens möchte ich Ihnen die wichtigsten Heilmethoden vorstellen, mit denen sie in der Lage sind, Ihre Lebensqualität zu verbessern, Ihre Gesundheit zu schützen, Stress abzubauen und die Funktion der Körperzellen zu optimieren. 
  1. Werden Sie sich bewusst, dass Lebensmittel dazu dienen als Heilmittel zu wirken.
  2. Verwenden Sie zur Erhaltung und Wiederherstellung ihrer Gesundheit primär die Heilmittel aus der Natur.
  3. Achten Sie auf einen natürlichen Schlaf sowie ausreichender Bewegung. 
  4. Versuchen Sie ein vernünftiges Gleichgewicht von Arbeit und Erholung aufrechtzuerhalten.
  5. Reinigen Sie Ihren Körper von seinen Giften durch Bäder Ausleitungsverfahren, Sauna, Darmsanierung und Nierenmassage. 
  6. Transformieren Sie Ihre psycho-sozialen Fehler in grosszügige und liebevolle Taten spiritueller Freude, Vitalität und Mitmenschlichkeit. 
Tatsächlich besteht ein Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und unserer Gesundheit. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass man durch die richtige Ernährung und einen vernünftigen Lebensstil die Gesundheit um 80% erhalten bzw. wiederherstellen kann. 
Wer die Ratschläge der Hildegard-Heilkunde berücksichtigt, kann leicht auf das Diäten-Wirrwarr, die Vitamin- und Kalorientabellen und dergleichen verzichten, weil die Naur alles bereit hält, was der Mensch zum Leben braucht. Viele Rezepturen sind sehr gut geeignet als Hilfe zur Selbsthilfe und haben sich auch sehr gut bewährt. Dennoch sollte auf den Arztbesuch nicht verzichtet werden. Denn wenn auch viele Störungen und Beschwerden mit der ganzheitlichen Heilmethode der ehemaligen Kirchenfrau gut in den Griff zu bekommen sind, so versteht es sich bei ernsten Problemen doch von selbst, unverzüglich den Rat des medizinischen Fachmanns zu suchen.
Als ich auf die ganzheitlichen Empfehlungen Hildegard von Bingens stiess, konnte ich nicht ahnen, welche durchschlagende Heilkraft uns aus den vor vielen hundert Jahren niedergeschriebenen Verordnungen erwächst. Die in den folgenden Artikeln genannten Em-pfehlungen entstammen also durchaus auch eigenen Erfahrungen, durch die meine Familie,  Bekannte und Kollegen und natürlich ich selbst schon enorme Hilfe erfahren durften.
Doch vor allem sollen die Aussagen des renommierten Konstanzer Arztes Dr. Gottfried Hertzka, der die Hildegard-Aufzeichnungen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg für die Öffen-tlichkeit entdeckte und übersetzte, zum Ausdruck kommen, ebenso auch die liebevollen und gleichzeitig hochprofessionellen Empfehlungen des bekannten deutschen Hildegard-Fach-manns  Dr. Wighard Strelow. Hertzka ebnete Hildegard von Bingen für die Jetztzeit den Weg. 

Ärger mit Schuppen?


Unsere Kopfhaut erneuert sich ständig. Die abgestorbenen Zellen sind jedoch so klein, dass sie nicht störend auffallen. Erst wenn sich die Hornhautzellen viel zu schnell entwickeln, kann die Kittsubstanz dazwischen nicht rasch genug abgebaut werden. Folge dessen hängen die abgestorbenen Zellen weiter zusammen und lösen sich in grösseren Zellverbänden gemeinsam von der Kopfhaut ab. Meistens sind sie jedoch von harmloser Natur. Schuppen können jedoch auch ein Symptom von Krankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis, oder Kontaktallergien sein oder ein Zeichen von Mangel- und Fehlernährung. Männer haben häufiger mit Schuppen zu kämpfen als Frauen.

Trockene oder fettige Schuppen?
Die verpönten Flocken treten entweder als fettige oder trockene Schuppen auf.
Rieselt es weiss wie Schnee beim Kämmen auf Ihre Schultern, so handelt es sich um trockene Schuppen. Achten Sie darauf, die Kopfhaut vor dem Austrocknen zu bewahren und den Hautschutzfilm aufzubauen und intakt zu halten. Dazu gehört einerseits eine ausgewogene Ernährung mit viel Frischkost und genügend Flüssigkeit, andererseits eine regelmässige Kopfhautmassage welche die Durchblutung und somit die Nährstoffversorgung der Kopfhaut verbessert. Vermeiden Sie Sonnenbäder ohne Kopfschutz, sowie langes und zu heisses Föhnen.
Fettige Schuppen hingegen kleben in grösseren Ansammlungen zusammen, haben eine gelbliche Tendenz und schmieren auf dem Kamm oder in der Hand. Vor allem im Herbst oder Winter habe die öligen Schuppen Hochkonjunktur.
Fettige Schuppen verkleben leicht und bilden dadurch einen idealen Nährboden für Bakterien und Pilze. Dies führt zu Juckreiz und schliesslich bedingt durch Kratzen zu Entzündungen. Die Kopfhaut schwillt an und die Durchblutung wird behindert. Folglich entstehen noch mehr Schuppen und die Haarwurzeln bekommen zu wenig Nährstoffe. Im schlimmsten Fall kann Haarausfall die Folge sein.

Die richtige Handhabung mit dem geeigneten Shampoo
Eine wichtige Devise lautet: weniger ist mehr. Das Angebot an Haarpflegeprodukten ist kaum überblickbar. Doch zu viele verschiedene Pflegeprodukte bringen die Kopfhaut und das Haar noch mehr durcheinander. Bedenkliche Inhaltsstoffe wie Sodium-Lauryl / Laureth-Sulfat, Phtalate, Isoprpaylalkohol, Parfüm, Diethanolamine oder Konservierungsstoffe schaden der Kopfhaut noch mehr. Deshalb sind wenige, aufeinander abgestimmte Pflegeprodukte förderlicher als ein ganzer Badezimmerschrank voller Mittel.

Meine Empfehlung
Herkömmliche Schuppenshampoos verändern das Stoffwechsel-Gleichgewicht der Kopfhaut viel zu stark. Benutzen Sie deshalb ein mildes Shampoo von Neways, welches ohne belastende Inhaltsstoffe auskommt.
Bei trockenen Schuppen hilft Neways Silken Shampoo, für fettige Schuppen setzen wir auf Neways Ultimate Shampoo. Bei begleitendem Haarausfall wenden sie abwechslungsweise 2nd Chance Shampoo an.
Bei Pilzbefall Eliminator aus der Zahnpflegeserie auf die Kopfhaut sprühen, bei Haarausfall und problematischer Kopfhaut 2nd Chance Conditioner auf die Kopfhaut über Nacht geben und morgens mit 2nd Chance Shampoo waschen. Bei trockenem, sprödem Haar kann nach der Haarwäsche Exuberance Conditioner benutzt werden.
Den Shampoos darf zur Unterstützung auch ein natürliches ätherisches Öl wie Teebaumöl, Eukalyptus, Zedernholz oder Zypresse beigemischt werden. Jedes einzelne Öl mit 20 Tropfen auf 250 ml Shampoo mischen.

„Mit 100 Bürstenstrichen beginnt der Tag“
Die morgendliche 10 minütige Haarmassage mit einer Naturhaabürste ist eine Wohltat für Ihre Kopfhaut. Sie wird dadurch optimal massiert, die Durchblutung wird angeregt, die Entschlackung der Kopfhaut wird gefördert und Sie werden sich danach so richtig entspannt fühlen. Ihr Hautsäureschutzmantel auf der Kopfhaut wird bis zu den Haarspitzen transportiert und pflegt Ihr Haar auf natürliche Weise.

Anwendung: 
Beugen Sie den Kopf bis unter die Herzlinie und bürsten Sie mit angenehmem Druck vom Nackenhaaransatz bis hin zur Stirn. Sie beginnen in der Mitte danach beide Schläfen bürsten. Danach schauen Sie gerade aus und bürsten nun beginnend in der Mitte der Stirn bis hin zu den Haarspitzen. Danach die linke Seite und folgend die rechte Seite.

Die richtige Bürste: Eine gute Haarbürste hat einen Holzkörper oder Aluminiumzylinder und Naturborsten, bevorzugt vom Wildschwein. Wildschweinborsten sind am längsten und kräftigsten und von der Struktur her dem menschlichen Haar am ähnlichsten. Danach die Bürste mit Shampoo auswaschen, zur Desinfektion nach jedem Bürsten die Bürste mit Neways Eliminator einsprühen. Anschliessend die Bürste mit der Borstenseite nach unten trocknen lassen.

Die richtige Ernährung – ein entscheidender Faktor
  • Wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A, E, Biotin
    • Vitamin A (in Karotten, Fenchel und Aprikosen, fördert die Widerstandsfähigkeit von Haut und Haaren)
    • Vitamin E (in Haselnüssen, Sonnenblumenöl, Paprika) hilft bei trockener Haut und schützt Haut und Haare vor der den schädlichen UV-Strahlen der Sonne.
    • Biotin (auch "Vitamin H" genannt, in Leber, fördert den Stoffwechsel von Haut und Haaren)
    • Meiden Sie Zucker, Alkohol, sowie Weizenmehlprodukte, da sie das Nahrungsangebot für Kleinstlebewesen auf der Kopfhaut erhöhen.
    • Trinken sie möglichst wenig Kaffee und steigen sie stattdessen auf Kräutertee oder Neways Puri-Tea um.
    • Meiden sie den Konsum von gesättigten Fettsäuren. Der Hefepilz Pityrosporon ovale gilt als Hauptverursacher von Schuppen und ernährt sich von Fetten aus den Talgdrüsen der Kopfhaut. Nach fettreichem Essen produziert die Kopfhaut mehr Talg, was den lästigen Pilz somit freut.
(C by ThinkGood)

Eine gute Verdauung mit Erdmandeln


Die Erdmandel (Cyperus esculentes), eine unterirdische Wurzelknolle des Erdmandelgrases, erfreut sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Aus Bioläden ist die Erdmandel auch unter dem Namen Chufas bekannt, längst nicht mehr wegzudenken. Sie gehören zu den raren Biokomplexen, die neben den spezifisch wirkenden Bestandteilen weitere sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, wie Enzyme, Phytohormone, Biotin und das Flavanoid Rutin.

Ein hoher Ballaststoffanteil macht diese Knolle zu einer gesunden Zutat. Ihre Wirkstoffkombination als auch der leckere, nussige Geschmack, macht die Erdmandel zu einer echten Rarität unter den Lebensmitteln. Mittlerweilen werden Erdmandeln als Zutat verschiedenster Lebensmittel genutzt. Pur, als Knabberkerne als Müeslizutat oder als Erdmandelmus sind sie eben so beliebt, wie als Mehl-, Kuchen- oder Brotbackmischungen. Ideal für Nussallergiker, da Erdmandeln zwar nussig schmecken, aber nicht zu den Nüssen gehören. Erdmandel-Mehl ist eine perfekte Alternative zu Weizenmehl, denn es enthält kein Gluten. Durch den natürlichen Zuckeranteil, süsst es Nachspeisen und Gebäck auf gesunde Weise, ohne zusätzlichen Zucker. Durch ihre Inhaltsstoffe wird die Erdmandel ausdrücklich für Diabetiker empfohlen. Mit einem Löffel Erdmandeln, der normalen Ernährung beigefügt, kann man den Zuckergehalt des Blutes senken. Der regelmässige Verzehr von Erdmandeln, Erdmandelmehl und Erdmandelöl hemmt durch den hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren Allergien, hilft bei Krankheiten der Haut wie Neurodermitis und Schuppenflechte, reguliert den Blutdruck runter, kräftigt das Herz, lindert Schmerzen und Entzündungen, hemmt die Zellwucherung und stimuliert das Immunsystem.

Erdmandeln sind die unterirdischen Wurzelknollen des Erdmandelgrases und gehören zur Familie der Riedgrasgewächse. Sie stammen ursprünglich aus Zentralafrika, werden heute jedoch vor allem in Valencia und deren Umgebung angepflanzt, denn der sandige Boden und das Mittelmeerklima sind ideal für den Anbau geeignet. Erdmandeln können bis zu 80 cm hoch wachsen und blühen im Sommer weiss. Ihre unterirdischen, knollenartigen Ausläufer (Rhizome) bringen im Herbst erbsengrosse (10-12 mm), braune, ölhaltige, wohlschmeckende Früchte hervor.
Nach der Ernte werden die Knollen gereinigt, getrocknet und vermahlen und zu Mehl weiterverarbeitet.

In Spanien wird die Erdmandel wegen ihres mandel-nussartigen Geschmacks geschätzt. Spanienurlauber kennen das leckere Erfrischungsgetränk „Horchata“, eine Erdmandelmilch, die in Horchaterias tagesfrisch zubereitet wird.

Heilnahrung für Magen und Darm

Die Erdmandeln zeichnen sich durch einen ungewöhnlich hohen Ballaststoffanteil aus. Sie enthalten 26% Ballaststoff, davon 14% nicht lösliche und 12% lösliche Ballaststoffe. Ballaststoffe sind für den Darm besonders wichtig, da sie die Verdauung anregen und helfen Stoffwechselgifte oder andere toxische Rückstände zu binden und auszuscheiden. Durch das erhöhte Volumen des Nahrungsbreis wird die Darmpassage beschleunigt und Verstopfungen häufig innerhalb weniger Tage ganz ohne Nebenwirkungen beseitigt. Im Darm binden Ballaststoffe auch Fette, saugen Gallensäure auf und transportieren sie über den Darm ab. Indem die Leber daraufhin neue Gallensäure produziert und dazu Cholesterin verwendet, wird der Cholesterinspiegel im Blut gesenkt. Zusätzlich schonen Ballaststoffe auch die Bauchspeicheldrüse: Glukose wird langsamer freigesetzt, was Blutzuckerspitzen mit hoher Insulinausschüttung verhindert. Ebenfalls ist die Erdmandel aufgrund der in ihr enthaltenen Ausgangsstoffe für die Buttersäure-Entstehung wertvoll für die Darmschleimhäute. Buttersäure schützt vor Dickdarm- und Enddarmkrebs.
Erdmandeln enthalten wertvolles leicht verdauliches pflanzliches Eiweiss, viele Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Dazu kommen Enzyme, Phytohormone, Biotin, und Rutin, das die Blutgefäße stabilisiert und Gewebe, Organe und Zellen ähnlich effektiv wie Vitamin E vor Freien Radikalen schützt. Erdmandel-Mehl ist ein schnell regenerierender Energiespender, Nervennahrung für geforderte Menschen jedes Alters und daher leistungsfördernd für Beruf, Schule und Sport. 30 g reichen aus, um den Körper mit allen essentiellen Nährstoffen zu versorgen.

Erdmandel-Mehl ist glutenfrei. Es ist für Diäten geeignet, da es das Hungergefühl deutlich reduziert.

Wie kann man Erdmandelmehl einsetzen?

Erdmandel-Mehl: Die einfachste Möglichkeit, sich mit den gesunden Inhaltstoffen der Pflanze zu versorgen, ist das bereits fertig gemahlene Erdmandel Mehl, hierzulande auch unter der Bezeichnung Chufas Nüssli bekannt. Es ist praktisch zu verwenden. Täglich 2-3 EL in Joghurt, Salaten, Sojamilch, Müsli oder Obstspeisen bringen grossen Gesundheitsnutzen. Es kann auch pur eingenommen werden. Beim Kuchen backen kann es wie normale Nuss (Mandel, Haselnüsse, Walnuss) eingesetzt werden. Als ich kürzlich bei einem  Backversuch ausschliesslich Erdmandeln anstatt der empfohlenen Nüsse verwendete, war das Lob gross und es gab jede Menge anfragen wegen des Rezepts.

Hier noch ein Rezept für eine selbstgemachte Horchata
  • 1 kg Erdmandeln (Chufas)
  • 800g Zucker
  • 4 Liter Wasser
  • Zitronenschale, 
Zimt
Die Mandeln über Nacht einweichen lassen und säubern. Dann in einem Mixer mit etwas Wassers zerkleinern. Über die Mandelmasse wird dann das Wasser gegossen und in einer Schale aufgefangen. Mit dem Zucker, dem Zimt und der Zitronenschale abschmecken und dann einige Stunden ziehen lassen.

(c) by ThinkGood

Kindergesundheit


Die Gesundheit unserer Kinder sollte jedem ein Anliegen sein. Egal ob es um die Ernährung, die Bewegung oder um die Psyche geht. In der heutigen Zeit muss alles schnell und unkompliziert gehen. Es gibt fast jede Speise bereits als Fertigprodukt und das Aufwärmen dauert nur wenige Sekunden oder Minuten. Man muss sich keine Gedanken mehr über die Zutaten machen, da ja eh schon alles fix und fertig ist. In vielen Familien isst jeder für sich allein, da jeder eine andere Fernsehsendung sehen möchte und die gemeinsamen Familienstunden kann man an einer Hand abzählen. Was hier sehr überspitzt darstellt wird, ist in vielen Familien traurige Realität. Kinder sind zu einer bedeutenden Zielgruppe für die Konsumgüterindustrie geworden. Nur enthalten diese Lebensmittel, zuviel Zucker, Fett und Kalorien. Ab und zu genossen, richten Fruchtzwerge und Co keinen Schaden an - sofern sie Ausnahmen bleiben und nicht fixer Bestandteil der Ernährung sind.
Kinder sollten so früh wie möglich den bewussten Umgang mit frischen und gesunden Lebensmitteln lernen, um ihnen die Basis für eine langfristige Gesundheit zu geben. 


"Die Liebe hat den Menschen erschaffen, die Demut hat ihn erlöst", schrieb Hildegard von Bingen in einem ihrer Briefe. Besonders für Kinder ist es wichtig, dass sie sich geliebt wissen. Am meisten spüren sie das wohl, wenn sie krank sind. Wir können unsere Kinder über unsere Liebe zur Gesundheit führen: mit Zuwendung, mit guten Speisen und einfache Heilmitteln aus der Natur. Gelingt es uns, gut für das Wohl unserer Kinder zu sorgen, werden sie das, was sie von uns erfahren haben, auch mit Begeisterung weitergeben. Anregungen dazu finden Sie auf diesem Blog, das kein Ersatz für einen Arztbesuch sein will, sondern ein Leitfaden für eine gesunde Zukunft.